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Leckere Bratapfel-Taschen für zwischendurch

Endlich März – das heißt, der Frühling steht quasi vor der Tür! Und passend zum hoffentlich bald einkehrenden warmen Wetter habe ich die vergangene Woche mit Fieber flach gelegen. Heute habe ich mich das erste Mal längerfristig aus dem Bett gewagt und wieder ein bisschen in der Küche gewerkelt. Mit Husten-Muskelkater geht alles ein bisschen langsamer, deshalb habe ich mich diese Woche zu einem ganz einfachen Rezept entschlossen. Ja, ich weiß, vor kurzem habe ich noch von Detoxing gesprochen und gesund leben. Aber nach einer knappen Woche Fieber und dem Husten meines Lebens sei es mir verziehen, wenn ich einige Vorsätze temporär über Board werfe.

Passend zu dem bisher noch wenig frühlingshaften Wetter habe ich etwas mehr winterliches im Gepäck. Einen kleinen Snack um die Abende vor dem Fernseher zu versüßen (Mädels, es läuft wieder GNTM ;), bis wir endlich wieder mit Cocktail und Picknick Decke im Park sitzen können. Alles, was Du dazu brauchst, ist:

  • einen großen Apfel
  • 1-2 EL Butter
  • 1EL Mandeln (gehackt oder gehobelt)
  • 1EL Rosinen
  • 1 Packung Blätterteig
  • Zimt Zucker

Wenn Du alles beisammen hast, kann es auch schon los gehen:

  1. Zuerst heizt Du den Backofen vor (180° / 160° Umluft) und schälst den Apfel und würfelst ihn in mundgerechte Stücke.
  2. Danach kommt dieser zusammen mit der Butter, den Mandeln und den Rosinen in eine Pfanne und wird gebraten bis der Apfel langsam weich wird.
  3. Währenddessen kannst Du den Blätterteig in acht gleich große Stücke schneiden und mit Zimt Zucker einstreuen. Wenn die Apfel Mixtur fertig ist, verteilst Du diese gleichmäßig auf die acht Teile.
  4. Dann klappst Du den Blätterteig zu, so dass Dreiecke entstehen und drückst die Enden mit der Gabel fest. Wenn Du möchtest, kannst Du die Taschen mit Eigelb bestreichen oder direkt mit Zimt Zucker bestreuen. Wenn Du den extra Kick möchtest, kannst Du statt Eigelb auch etwas zerlassene Butter nehmen ;)
  5. Zum Schluss wandert alles für etwa 13-15 Minuten in den Ofen.

Am besten schmecken die Bratapfel Täschchen, wenn sie noch etwas warm sind. Ich werde mir gleich mal ein Täschchen schnappen und wieder Richtung Bett schlurfen – so ganz bin ich nämlich noch nicht auf dem Dampfer. 

Jetzt bist Du dran! Hast Du den Winter bisher gesund überstanden? Oder ist Dein Immunsystem ein Weichei wie meins und nimmt jede Erkältung mit? Lass es mich auf jeden Fall in den Kommentaren wissen! Wenn Du die Täschchen nach bäckst, würde ich mich auf jeden Fall über ein paar Bilder oder / und Geschmacks-Rezensionen freuen!

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