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Andreas Fröhlich – ich liebe dich

Seitdem ich ein kleines Kind war, habe ich eine wahnsinnig große Faszination mit Stimmen. Eine Stimme ist meiner Meinung nach nicht einfach nur ein Mittel zum Zweck um miteinander zu kommunizieren. Für mich ist die Stimme eines Menschen ein Teil der Persönlichkeit, des Charakters und wunderbar einzigartig und unverkennbar zugleich.

Meine absolute Lieblings-Stimme gehört dem Sprecher Andreas Fröhlich, den wahrscheinlich viele von euch eher unter dem Namen Dritter oder Recherche und Archiv, Bob Andrews kennen (aus den drei Fragezeichen). Außerdem synchronisiert er unter anderem Edward Norton, John Cusack oder Ethan Hawke. Vor einiger Zeit hatte ich bereits über eines seiner ganz tollen Indie-Projekte gebloggt: John und Maus. Mittlerweile gibt es den zweiten Zyklus bei youtube auf die Ohren oder kann kostenlos auf Facebook herunter geladen werden – reinhören lohnt sich auf jeden Fall. Wer, wie ich, nicht genug von Andreas bekommen kann, kann  hier einem kostenloses Gangster Hörbuch lauschen.

Egal um was es geht, ich könnte diesem Mann stundenlang zuhören – auch wenn es um eine hoch komplizierte und überaus langweilige Bedienungsanleitung für einen Himbeer-Eichhörnchen-Gefrierstrahl gehen würde. Doch Andreas Fröhlichs geniale Stimme kommt erst live wirklich zum Tragen. Dann liest er nämlich nicht einfach nur vor, sondern plaudert auch gerne aus dem Nähkästchen seines Leben – auf eine völlig charmant bodenständige Art, wie nur er es könnte. Leider ist der Herr etwas publikumsscheu und ist nur selten auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu sehen.

Wie geht es euch? Gibt es in eurem Leben auch eine Stimme, die euch einfach nur unter die Haut geht? Schreibt mir doch gerne einen Kommentar wenn ja, vielleicht kann ich ja meine Lieblings-Sprecher-Liste demnächst erweitern.

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